Die gleichstellungs- und familienpolitische Sprecherin, Helga Böhnisch erklärt : Die Frkation DIE LINKE unterstützt seit Beginn ihrer Arbeit im Brandenburger Parlament soziale Projekte. Im Jahr 2011 waren es 5.100 €, die einem Sozialfond zugeführt wurden. Mehr...
Aus Anlass der Haushaltsberatungen des Landtages zum Haushalt 2012 und der weiteren Finanzierung der Frauenhäuser erklärt die gleichstellungspolitische Sprecherin, Helga Böhnisch : Frauenhäuser müssen über eine gesetzliche Grundlage der Bundesregierung gestützt werden, um Frauen einen Rechtsanspruch auf Schutz nund Hilfe zu garantieren. Mehr...
Seit über 60 Jahren gilt in Deutschland das Grundgesetz, das Frauen und Männer gleichberechtigt sind. In der Realität ist die Gleichstellung allerdings noch lange nicht verwirklicht. die anhaltende Benachteiligung von Frauen in allen gesellschaftlichen Bereichen steht damit im Widerspruch zu unserem Grundgesetz und zu internationalem Recht. Mehr...
Seit 1981 organisieren Menschenrechtsorganisationen jedes Jahr zum 25. November Veranstaltungen, bei denen die Einhaltung der Menschenrechte gegenüber Frauen und Mädchen thematisiert wird. Hintergrund für die offizielle Initiierung des Aktionstages 1999 durch die Vereinten Nationen ist die Ermordung der drei dominikanischen Schwestern... Mehr...
In fünf Regionalkonferenzen wurden erste Erfahrungen, Ergebnisse und auch Probleme bei der Umsetzung des Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramms diskutiert. In einer offenen und konstruktiven Gesprächsatmosphäre fanden sich Landtagsabgeordnete, kommunale Gleichstellungsbeauftragte, Abgeordnete aus Kommunen und Vertreter von Vereinen und... Mehr...
Mit dem Koalitionsvertrag „ Gemeinsinn und Erneuerung: Ein Brandenburg für alle“ ist festgeschrieben, dass das Familien- und Kinderpolitische Programm weiterentwickelt wird. Lebensphasenorientiert stehen dabei auch alleinerziehende Frauen und Männer im Focus. Die Unterstützung Alleinerziehender wird von der Landesregierung als eine... Mehr...
Helga Böhnisch führt ihre traditionelle Sprechstunde unter freiem Himmel im September 2011 an 5 verschiedenen Orten ihres Wahlkreises durch, um mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen. Mehr...
Im Rahmen der Brandenburgischen Seniorenwoche wurden die Seniorenpolitischen Leitlinien aktualisiert
Im Rahmen der 18. Brandenburgischen Seniorenwoche wurde am 20.5.2011 in Luckenwalde das Maßnahmepaket der Landesregierung „ aktives Alter(n) in Brandenburg -Seniorenpolitisches Maßnahmepaket der Landesregierung“ vorgestellt. Im Vorfeld wurden zahlreiche Verbände, Vereine und Institutionen in die Diskussion mit eingebunden.
Die bisher gültigen seniorenpolitischen Leitlinien stammen aus dem Jahre 2007 und mussten unbedingt aktualisiert werden, denn infolge des demografischen Wandels sind ältere Menschen im Land Brandenburg die am stärksten wachsende Bevölkerungsgruppe. Heute leben mehr als 550000 über 65-jährige in Brandenburg - rund 22% der Bevölkerung. Bis 2020 wird jeder 4. und ab 2030 jeder Dritte über 65 Jahre alt sein.
Darauf müssen wir reagieren.
In 9 Leitlinien wurden die Schwerpunkte festgelegt, u. a. zur Politik des Alterns, zur Mobilität, zur gesundheitlichen Prävention, zum Dialog der Generationen und auch der Pflege in Selbstbestimmtheit und Würde.
Damit diese Leitlinien mit Leben erfüllt werden, gibt es für die Zeit bis Ende 2014 konkrete Maßnahmen in den Bereichen Wohnen, Arbeit, ehrenamtliches Engagement, Gesundheit, Bildung, Kultur und Tourismus. Als Beispiel: Es geht dabei u. a. um die Förderung alternativer Wohnformen für ältere Menschen oder auch um generationsübergreifende Wohnformen, auch mit dem Ziel, möglichst lange ein selbstbestimmtes Wohnen in der eigenen Wohnung zu ermöglichen.
Wir werden uns im Landtag einmal jährlich über die Ergebnisse der Umsetzung des Maßnahmepakets durch die Landesregierung informieren lassen und die erreichten Ergebnisse diskutieren. Hier wünsche ich mir auch Ideen und Anregungen von „vor Ort“,
damit wir die Seniorenpolitik stärker mit Leben erfüllen.
Am 8.3. im Kabinett verabschiedete das Kabinett das Gleichstellungspolitische Rahmenprogramm für das Land Brandenburg
„ Unsere Hoffnung ist es“ so die Geschäftsführerin des Frauenpolitischen Rates, „dass Brandenburger Frauen damit in puncto Chancengleichheit einen riesigen Schritt nach vorn machen.“
Meine Fraktion teilt nicht nur diese Hoffnung. Und ich finde, sie ist anhand der im Programm enthaltenen, konkret abrechenbaren Maßnahmen auch begründet. Wir haben ein Programm, das unter breiter öffentlicher Beteiligung entstanden ist und es wird auch in Zukunft öffentlich beraten und umgesetzt.
Für die Linke gilt: Wir wollen eine Politik zum anfassen und vor allem zum mitmachen!
Der 25.März 2011 ist Equal Pay Day
Der Equal Pay Day (EPD), der internationale Aktionstag für Entgeltgleichheit zwischen Männern und Frauen wird in zahlreichen Ländern an unterschiedlichen Tagen begangen. Der Aktionstag markiert symbolisch oder rechnerisch jenen Zeitraum, den Frauen über den Jahreswechsel hinaus länger arbeiten müssen, um auf das durchschnittliche Jahresgehalt von Männern zu kommen.
Der erste Equal Pay Day in Deutschland fand am 15. April 2008 auf Initiative der Business and Professinal Women (BPW) statt. Das Berufs-Frauennetzwerk übernahm damit zunächst das in Amerika festgelegte Datum für den Aktionstag.
Am 08. März diesen Jahres begehen die Frauen auf der ganzen Welt den 100. Jahrestag des Internationalen Frauentages.
Vor einhundert Jahren kamen in Dänemark, Österreich, Schweden, der Schweiz, Deutschland und in den USA Frauen zu Demonstrationen und Versammlungen zusammen. Im Mittelpunkt der Forderungen standen Gleichberechtigung von Mann und Frau als ein Grundrecht und die Durchsetzung des Wahlrechts für Frauen.
Seitdem wurden manche Forderungen der Frauenbewegung verwirklicht und dennoch benötigen wir bis zur endgültigen Gleichberechtigung der Frau noch viel Kraft und Kampf.
Heute geht es um gleichen Lohn für gleiche Arbeit, um Gleichberechtigung auf dem Arbeitsmarkt und um verstärkten Kampf gegen Diskriminierung.
Es geht darum tatsächliche Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen.
Ohne vernünftiges CCS-Bundesgesetz keine Genehmigung zur Erprobung und Erkundung von CO2-Lagerstätten
Es gibt derzeit viel Aufregung und Unruhe um CCS, die Kohlendioxid (CO2) -Speicherung im Boden (engl. Carbon Capture and Storage). Doch eines steht fest: ohne ein entsprechendes, vernünftiges Gesetz des Bundes zum Thema wird es keine Genehmigung zur Erprobung und Erkundung von möglichen Lagerstätten für das überschüssige CO2 geben.
Jede 7. Frau ist von strafrechtlich relevanter sexueller Gewalt betroffen, jede 4. Frau hat körperliche und / oder sexuelle Übergriffe erlebt.
Diese Zahlen sprechen eine klare Sprache und ich will damit bewußt machen :
In Haushaltsfragen zeigt sich wie in kaum einer anderen Frage die grundsätzliche Haltung der Regierung zum betreffenden Politikbereich.
Unsere rot -rote Regierung hat erklärt, dasss es trotz angespannter Haushaltslage keine Kürzungen in der Sozialpolitik geben wird.
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