Aktuelle Pressemitteilung

1. Februar 2012 Helga Böhnisch

Die rot-rote Koalition bleibt im Haushalt 2013 / 14 bei ihrem Kurs

Helga Böhnisch unterstützt den Kurs der Landesregierung zum geplanten Haushalt 2013 / 14, weil die Schwerpunkte: Bildung, Wissenschaft und Forschung sowie Wirtschaft und Technologie entsprechend berücksichtigt werden. Trotz erheblichen Spardrucks wird es einen Zuwachs der Ausgaben für Bildung geben. Außerdem sollen die Kommunen weiter entlastet... Mehr...

 
3. Januar 2012 Helga Böhnisch

Spenden : Tradition bei der Fraktion DIE LINKE im Brandenburger Landtag

Die gleichstellungs- und familienpolitische Sprecherin, Helga Böhnisch erklärt : Die Frkation DIE LINKE unterstützt seit Beginn ihrer Arbeit im Brandenburger Parlament soziale Projekte. Im Jahr 2011 waren es 5.100 €, die einem Sozialfond zugeführt wurden.  Mehr...

 
 

Termine

23. Februar 2012 - 23. August 2012 | 3 Einträge gefunden
kommunalpolitischer Tag
25. Februar 2012 10:00 - 15:00
Thema der Veranstaltung : Das neue Bundeskinderschutzgesetz und das Gesetz zur Änderung des...
Helga Böhnisch kommunalpolitisches forum
Ausstellungseröffnung
25. Februar 2012 14:00 - 16:00
Eröffnet wird die Dauerausstellung Alltag : DDR, die gefördert wurde vom Beauftragten der...
Helga Böhnisch Trägerverein des Dok-zentrums und Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien
Tagung: Chancen für einen gemeinsamen deutsch-polnischen Arbeitsmarkt nutzen
27. Februar 2012 - 27. Februar 2015 10:00 - 00:00
In Vorbereitung der Öffnung des Arbeitsmarktes ab Mai 2011 hat sich eine Arbeitsgruppe aus...
Helga Böhnisch MASFF in Kooperation mit dem Marschallamt der Wojewodschaft Lubuskie
 

Zur Zeit wird gefiltert nach: Helga Böhnisch

Mitglied des Landtages

"Gleichstellung von Frauen und Männern ist Programm"

Mitglied des Landtages seit 2004, stellv. Landesvorsitzende 2003 bis Febr. 2005
2009 mit Stimmenmehrheit (32,8 Prozent) erneut direkt in den Landtag gewählt im Wahlkreis  29.

Helga Böhnisch Eisenhüttenstadt

Sprecherin für Gleichstellungs-und Familienpolitik der Fraktion der Partei DIE LINKE. im Landtag Brandenburg


Der Koalitionsvertrag von SPD und Die Linke versteht die Gleichstellung von Frauen und Männern als Querschnittsaufgabe aller Politikfelder. Dabei geht es uns um tatsächliche Geschlechtergerechtigkeit, die eine moderne und offensive Gleichstellungspolitik ermöglicht. Es geht um Chancengleichheit und Lebensqualität von Frauen und Männern.

Vielfältig sind die Inhalte, die zur Realisierung der Aufgabenstellung bearbeitet werden müssen.

- Der Grundsatz- Gleicher Lohn für gleiche Arbeit - mündet in der Problematik des flächendeckenden Mindetslohnes. Auch im Land Brandenburg arbeiten noch viele Frauen in prekären Beschäftigungsverhältnissen. 

- Die Beseitigung struktureller Benachteiligung von Frauen sollte zu tatsächlicher wirtschaftlicher Unabhängigkeit führen und Frauen eine gleichberechtigte Teilhabe in Führungspositionen ermöglichen

- Unser Ziel, die Politik für ein familienfreundliches Brandenburg fortzusetzen, fordert eine familiengerechte Infrastruktur und breite Unterstützungder " Lokalen Bündnisse für Familien". Bedarfsgerechte Kita- Öffnungszeiten, familiengerechte und bezahlbare Angebote für Freizeit und Kultur über den Familienpaß sind Grundvoraussetzungen für Familienfreundlichkeit.

- Ausgehend vom Lebenslagenbericht Brandenburgs 2008 wissen wir, dass Kinderarmut eines der dringendsten Probleme unserer Gesellschaft ist. Dem müssen wir entgegenwirken. Das Problem schließt auch ein, Hilfen für Frauen und Kinder vorzuhalten, die von Gewalt bedroht sind. Der Ausbau der "Netzwerke Gesunde Kinder" und die gesicherte Finanzierung von Frauenhäusern sind Bestandteil der zu lösenden Aufgaben.

Als Abgeordnete im Landtag Brandenburg, in meiner Stadt und im Landkreis setze ich mich für diese Aufgaben ein.

Mit der Ernennung der Landesgleichstellungsbeauftragten, Frau Dr. Haase,wurde ein erster Schritt realisiert.

Für 2011 ist das -Gleichstellungspolitische Handlungsprogramm - angekündigt. Hier werde ich meinen Beitrag leisten und Vorschläge einbringen. Im Vorfeld werden wir den Gedankenaustausch mit Vereinen und Verbänden suchen, um möglichst viele in die Erarbeitung einzubeziehen.

 

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